18 April 2026, 22:07

A59 bei Monheim gesperrt: Warum der Verkehr überraschend floss

Vielbefahrene Straße mit Schwerverkehr, Föülern, Zelten und urbanen Elementen neben einer überquerung über Wasser unter einem bewölkten Himmel.

A59 bei Monheim gesperrt: Warum der Verkehr überraschend floss

A59 bei Monheim gesperrt: Überraschend glatter Verkehr am ersten Tag

Die Autobahn A59 in Richtung Leverkusen ist ab der Anschlussstelle Monheim für acht Monate gesperrt – beginnend ab Düsseldorf-Süd. Trotz anfänglicher Bedenken verlief der Verkehr auf den Umleitungsstrecken und umliegenden Straßen am ersten Tag überraschend reibungslos.

Die Sperrung begann bereits am frühen Donnerstagmorgen, doch es bildeten sich weder auf den Ausweichrouten noch auf den Ortsstraßen größere Staus. Wie das Verkehrsstudio bestätigte, blieben sowohl die A46 als auch die A52 frei, lediglich auf der Frankfurter Straße in Düsseldorf-Garath kam es zu leichten Verzögerungen.

Einige Pendler hatten sich auf Behinderungen eingestellt. Torben Using, ein Student aus Urdenbach, verließ das Haus früher, um Verspätungen zu vermeiden. Andere, wie Shalin N'doje, ein Tankstellenmitarbeiter, wurden von der plötzlichen Sperrung überrascht und zeigten sich erstaunt.

Der Zeitpunkt der Vollsperrung könnte mitgespielt haben: Da die Schulen Herbstferien haben, waren weniger Autofahrer unterwegs, was mögliche Staus abmilderte. Während einige die Notwendigkeit der Bauarbeiten nachvollziehen, kritisieren andere die Unannehmlichkeiten durch die langfristige Sperrung.

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Der erste Tag der A59-Sperrung verlief ohne nennenswertes Verkehrschaos. Die meisten Fahrer erreichten ihr Ziel weitgehend pünktlich, und die Umleitungen blieben gut befahrbar. Die kommenden Monate werden zeigen, ob die entspannte Lage anhält, wenn der normale Verkehrsaufkommen wieder einsetzt.

Quelle