Barry Keoghan wird Ringo Starr in epischer Beatles-Biografie mit vier Filmen
Amelie KleinBarry Keoghan wird Ringo Starr in epischer Beatles-Biografie mit vier Filmen
Barry Keoghan übernimmt die Rolle des Ringo Starr in ehrgeiziger Beatles-Biografie
Der irische Schauspieler Barry Keoghan wird in einer vielteiligen Beatles-Verfilmung die Rolle des Ringo Starr übernehmen. Das Projekt, das sich über vier Filme erstreckt, wird die Geschichte der Band aus der Perspektive jedes einzelnen Mitglieds erzählen. Währenddessen sieht sich der Schauspieler persönlichen Herausforderungen gegenüber – darunter Gewichtsverlust und öffentliche Diskussionen über seine Beziehung mit der Sängerin Sabrina Carpenter.
Die anstehende Biografie verteilt die Handlung auf vier Filme, von denen sich jeder auf einen anderen Beatle konzentriert: Paul Mescal schlüpft in die Rolle von Paul McCartney, Harris Dickinson übernimmt die Figur des John Lennon, und Joseph Quinn spielt George Harrison. Keoghan, der als Ringo Starr besetzt wurde, soll während der anstrengenden, einjährigen Dreharbeiten mehr als sechs Kilogramm abgenommen haben. Einen Teil des Gewichtsverlusts führt er auf seine ADHS-Medikation zurück.
Auch Keoghans Privatleben sorgt für Schlagzeilen. Er und Sabrina Carpenter begannen Ende 2023 eine Beziehung, nachdem sie sich im September kennengelernt hatten. Fans vermuteten, dass ihr Hit Manchild auf ihre Trennung anspielte. Der Schauspieler wies Vorwürfe des Fremdgehens zurück und nannte falsche Gerüchte als Grund für seinen Rückzug aus der Öffentlichkeit. Eine Frau, die ihn zunächst der Untreue beschuldigt hatte, zog ihre Vorwürfe später in einem Entschuldigungsvideo zurück.
Neben seiner Karriere ist Keoghan Vater eines Sohnes namens Brando, der aus seiner früheren Beziehung mit Alyson Kierans stammt.
Die Beatles-Biografie stellt einen bedeutenden Karrieremeilenstein für Keoghan dar, der damit in ein hochkarätiges Ensemble eintritt. Seine körperliche Verwandlung und die jüngsten Kontroversen lenken zusätzliches Interesse auf das Projekt. Die Filme versprechen einen frischen Blick auf die Bandgeschichte – erzählt aus individuellen Perspektiven.






