21 March 2026, 12:07

Bayer Leverkusen holt Kerim Alajbegović für acht Millionen Euro zurück

Gruppe von Männern in grünen T-Shirts, die auf einem Fußballfeld stehen oder kauern, mit einem Ball und einem Torpfosten umgeben von Bäumen, Gebäuden und Fahrzeugen.

Bayer Leverkusen holt Kerim Alajbegović für acht Millionen Euro zurück

Bayer Leverkusen hat eine Rückkaufklausel in Höhe von acht Millionen Euro gezogen, um Kerim Alajbegović im Sommer 2026 zurück zum Verein zu holen. Der erst 18-jährige Stürmer, der erst vor wenigen Monaten an Red Bull Salzburg verkauft worden war, kehrt damit aufgrund einer vertraglich festgelegten Kaufoption zurück. Seine rasante Entwicklung und sein wachsender Ruf machen diesen Schritt zu einem zentralen Baustein in Leverkusens Zukunftsplänen.

Alajbegović hatte Leverkusen zunächst verlassen, als der Verein ihn für eine Ablösesumme zwischen zwei und 2,5 Millionen Euro an Salzburg abgab. Seitdem überzeugt er mit starken Leistungen: In allen Wettbewerben erzielte er elf Tore und bereitete drei weitere vor. Diese Leistungen weckten das Interesse namhafter Klubs, darunter der FC Bayern München und mehrere italienische Teams.

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Durch die Ausübung der Rückkaufoption sichert sich Leverkusen eines seiner größten Talente, bevor dessen Marktwert weiter steigt. Der Zug verhindert zudem, dass der FC Bayern München – der den jungen Angreifer intensiv beobachtet hatte – ihn verpflichten kann. Noch unklar ist jedoch, ob Alajbegović direkt in Leverkusens Profikader integriert wird oder in der kommenden Saison erneut verliehen wird.

Die langfristige Strategie des Vereins zielt darauf ab, vielversprechende Spieler frühzeitig zu binden. Mit der Rückkehr Alajbegovićs vermeidet Leverkusen eine mögliche Bieterkonkurrenz in der Zukunft.

Die Rückkehr des Spielers ist ein wichtiger Schritt in Leverkusens Nachwuchsförderung. Die Investition von acht Millionen Euro unterstreicht das Vertrauen in seine Fähigkeiten und seine zukünftige Rolle. Ob er direkt in den Kader der ersten Mannschaft aufrückt oder zunächst verliehen wird, entscheidet sich in den nächsten Monaten.

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