19 April 2026, 06:08

Dortmunder Azubis kämpfen mit Geldsorgen – wie die BAB helfen kann

Leerer Büroraum mit schwarzen Böden, weißen Wänden, elektrischen Lampen, Kabeln, Türen, Schränken, Fenstern und einer Aussicht auf Gebäude und Bäume draußen.

Dortmunder Azubis kämpfen mit Geldsorgen – wie die BAB helfen kann

Auszubildende in Dortmund kämpfen oft mit finanziellen Schwierigkeiten während ihrer Berufsausbildung. Viele schaffen es kaum, Miete, Lebensmittel und Fahrtkosten mit ihrem Ausbildungsgehalt allein zu bestreiten. Um diese Belastung zu verringern, bietet die Bundesagentur für Arbeit die Berufsausbildungsbeihilfe (BAB), eine finanzielle Unterstützung für berechtigte Auszubildende.

Das Ziel der BAB ist es, zu verhindern, dass Auszubildende von den Lebenshaltungskosten – insbesondere den Mietkosten – überfordert werden. Anspruchsberechtigt sind Personen über 18 Jahre, Verheiratete, die mit einem Partner zusammenleben oder ein Kind ohne elterliche Unterstützung erziehen. In Dortmund, wo derzeit rund 12.100 Menschen eine Ausbildung absolvieren, reicht das Einkommen vieler nicht aus, um die grundlegenden Ausgaben zu decken – besonders dann, wenn sie auf eigenen Beinen stehen.

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Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) betont die Bedeutung dieser Förderung. Um die Anspruchsberechtigung zu prüfen, stellt die Bundesagentur für Arbeit einen online BAB-Rechner unter www.babrechner.arbeitsagentur.de zur Verfügung. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter www.arbeitsagentur.de/bildung/ausbildung/berufsausbildungsbeihilfe-bab.

Die BAB ist für viele Auszubildende eine wichtige finanzielle Stütze im Kampf gegen den Alltag. Angesichts Tausender Auszubildender in Dortmund hilft die Beihilfe dabei, dass sie sich auf ihre Qualifikation konzentrieren können – ohne ständige Geldsorgen. Ausführliche Infos und eine Prüfung der Anspruchsvoraussetzungen bietet die Bundesagentur für Arbeit über ihre offiziellen Kanäle.

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