Fußball verbindet: Jugendliche und Polizei spielen für mehr Toleranz in Duisburg
Amelie KleinFußball verbindet: Jugendliche und Polizei spielen für mehr Toleranz in Duisburg
Am Dienstag, dem 17. Juni, fand um 18 Uhr ein freundschaftliches Fußballspiel auf dem Kunstrasenplatz des DSC Preußen 1901 e.V. statt. Die Veranstaltung wurde vom Verein Colorful People e.V. unter der Leitung von Veli Atmaca gemeinsam mit interkulturellen und interreligiösen Verbindungsbeamten der Duisburger Polizeidirektion organisiert. Ziel war es, den Dialog zu fördern und Vorurteile zwischen Jugendlichen und der Polizei abzubauen.
Am Spiel nahmen 16 junge Spielerinnen und Spieler im Alter von 14 bis 18 Jahren aus dem Verein, 12 Polizeibeamte, ein Trainer sowie drei Schiedsrichter teil. In zwei Halbzeiten zu je 30 Minuten endete die Partie mit einem 4:8 für den Verein. Während des Spiels standen Erfrischungen bereit, um die Teilnehmenden bei Kräften zu halten; Verletzungen gab es keine.
Nach dem Spiel trafen sich alle zu einem gemeinsamen Essen und tauschten sich in angeregten Gesprächen aus. Die Organisatoren möchten an diesen Erfolg anknüpfen und planen regelmäßige Treffen in verschiedenen Duisburger Stadtteilen. Diese zukünftigen Veranstaltungen sollen einen nachhaltigen Austausch fördern und das Zusammenleben in der multikulturellen Stadtgesellschaft stärken.
Das Spiel unterstrich die positiven Werte von Teamgeist, Toleranz und Respekt. Gleichzeitig präsentierte sich die Polizei als bürgerfreundliche und unterstützende Institution. Die Teilnehmenden verließen die Veranstaltung mit einem gestärkten Gefühl von Verbundenheit und Verständnis.






