Kulturrucksack Mönchengladbach 2026: Jetzt kreative Projekte einreichen
Amelie KleinKulturrucksack Mönchengladbach 2026: Jetzt kreative Projekte einreichen
Neue Förderrunde für das Mönchengladbacher "Kulturrucksack"-Programm 2026 gestartet
Für das Jahr 2026 hat eine neue Bewerbungsphase für den Kulturrucksack Mönchengladbach begonnen. Die vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Initiative ruft kreative Projektideen auf den Plan, die Kindern und Jugendlichen kulturelle Erlebnisse näherbringen. Alle Angebote im Rahmen des Programms bleiben für die Teilnehmenden kostenfrei.
Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW hat für professionelle Künstler:innen, die ab 2026 am Kulturrucksack mitwirken, einen verbindlichen Mindesthonorarsatz von 55 Euro pro Stunde festgelegt. Das Land unterstützt das Programm seit 13 Jahren mit jährlichen Fördermitteln in Höhe von rund 75.000 Euro.
Die stellvertretende Leiterin des Kulturamts, Birte Wehmeier, eröffnete die aktuelle Bewerbungsphase. Interessierte müssen ihre Vorschläge bis zum 31. Oktober einreichen. Erstbewerber:innen wird empfohlen, sich vor der Antragstellung an das Kulturamt zu wenden.
Irina Pauli, Koordinatorin des Mönchengladbacher Kulturrucksacks, ermutigt zu Einreichungen, die junge Zielgruppen mit neuen kulturellen Angeboten erreichen. Für Rückfragen steht sie unter [email protected] zur Verfügung. Das Programm bietet auch 2026 wieder ein breites Spektrum an kulturellen Aktivitäten – weiterhin kostenfrei für alle Teilnehmenden.
Erfolgreiche Antragsteller:innen erhalten Fördergelder zur Umsetzung ihrer Projekte unter den neuen Mindesthonorar-Bedingungen. Die Einreichungsfrist endet wie gewohnt am 31. Oktober.






