Universität startet radikale Reform für Kunst, Technologie und Bildungspolitik
Henry SchmittUniversität startet radikale Reform für Kunst, Technologie und Bildungspolitik
Unsere Universität kündigt umfassende Umstrukturierung an, um kreative Ausdrucksformen, technologischen Fortschritt und bildungspolitische Innovation zu fördern
Die Neugestaltung wird zentrale Fachbereiche reformieren und neue Abteilungen schaffen, um Lehre, Forschung und Kunst nachhaltiger zu unterstützen.
Neue Strukturen für mehr Synergien Im Rahmen der Reform entsteht eine vereinte Einheit für Kunst und Bibliotheken, die die Universitätsbibliotheken, das Zoellner Arts Center sowie die Universitäts-Kunstgalerien zusammenführt. Die Leitung übernimmt Greg Reihman, der als Vize-Prorektor die Sichtbarkeit der Künste stärken und die Zusammenarbeit zwischen Programmen, Mitarbeitenden und externen Partnern intensivieren soll.
Die Information Technology Services (ITS) werden künftig der Abteilung Finanzen und Verwaltung unterstellt, die von Ilena Key geleitet wird. Schwerpunkte liegen auf der digitalen Transformation, der Verbesserung der Cybersicherheit sowie zukunftsfähigen Technologielösungen für den gesamten Campus. Zudem verantwortet die ITS künftig Netzwerkinfrastruktur, Sicherheitsarchitektur und Innovationsprojekte der Universität.
Die Forschungs-IT wird organisatorisch ebenfalls Ilena Key unterstellt, erhält jedoch strategische Weisungen von Anand Jagota, dem Vize-Prorektor für Forschung. Gleichzeitig wurde das Zentrum für Innovationen in Lehre und Lernen in den Verantwortungsbereich von Dominic Packer überführt, der als Vize-Prorektor für bildungspolitische Innovation und Evaluation fungiert.
Ziele: Effizienz und interdisziplinäre Vernetzung Die Maßnahmen zielen darauf ab, Abläufe zu straffen und die Verzahnung zwischen akademischen und kreativen Disziplinen zu vertiefen. Bisher liegen jedoch keine öffentlich zugänglichen Daten zu Besucherzahlen im Zoellner Arts Center vor, und es gibt keine dokumentierten Initiativen, um die Besucherzahlen in den vergangenen fünf Jahren gezielt zu steigern.
Die Umstrukturierung unterstreicht den Anspruch der Universität, Technologie, Bildung und Kunst enger zu verknüpfen. Die neue Organisationsform tritt sofort in Kraft, wobei jede Abteilung ihre aktualisierten Prioritäten verfolgt:
- Kunst und Bibliotheken werden die öffentliche Wahrnehmung stärken,
- die ITS treibt digitale Innovationen voran,
- die Forschungs-IT richtet sich stärker an den übergeordneten akademischen Zielen der Universität aus.






