Vom Maisfeld bis zum Gerichtssaal: Eine Woche voller überraschender Schlagzeilen
Henry SchmittVom Maisfeld bis zum Gerichtssaal: Eine Woche voller überraschender Schlagzeilen
Eine Reihe unzusammenhängender Ereignisse hat diese Woche Schlagzeilen gemacht. In Deutschland wurde ein vermisster Mann lebend in einem Maisfeld entdeckt, während sich der Rechtsstreit zwischen der Gema und OpenAI weiter zuspitzt. Unterdessen hat Dolly Parton ihre Auftritte in Las Vegas aus gesundheitlichen Gründen verschoben.
Am 21. September fanden Rettungskräfte einen 39-jährigen Mann aus Duisburg verletzt, aber bei Bewusstsein in einem Maisfeld bei Sonsbeck. Die Behörden haben bisher keine weiteren Details zu seinem Zustand oder dazu bekannt gegeben, wie er dorthin gelangt ist.
In einer anderen Entwicklung hat die deutsche Verwertungsgesellschaft Gema Klage gegen OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, eingereicht. Der Rechtsstreit dreht sich um die angeblich unberechtigte Nutzung von Songtexten in den Trainingsdaten der KI. Die Gema wirft OpenAI vor, keine erforderlichen Genehmigungen für das Material eingeholt zu haben.
In den USA hat die Country-Legende Dolly Parton unterdessen die Verschiebung ihrer Residenz-Shows in Las Vegas bekannt gegeben. Die 78-jährige Sängerin begründete die Verzögerung mit ärztlichem Rat. Neue Termine stehen bisher noch nicht fest.
Der Mann aus Duisburg befindet sich weiterhin in medizinischer Behandlung, nachdem er in Sonsbeck gefunden wurde. Der Prozess der Gema gegen OpenAI könnte einen Präzedenzfall für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte durch KI-Unternehmen schaffen. Dolly Partons Fans müssen sich indes noch gedulden, bis sie die Sängerin auf der Bühne erleben können – sie folgt den Empfehlungen ihrer Ärzte.






