16 March 2026, 04:08

"Wright At Home"-Podcast löst Shitstorm nach Thong-Bikini-Kritik aus

Ein Plakat mit einem hellgelben Hintergrund zeigt eine Comic-Strip-Szene eines Mannes in einem blauen Hemd und einer strahlenden Frau, mit der Aufschrift 'Frohe Muttertags' in einer fröhlichen Schriftart.

"Wright At Home"-Podcast löst Shitstorm nach Thong-Bikini-Kritik aus

Eine aktuelle Folge des Podcasts Wright At Home sorgte für Aufsehen, nachdem Carol Wright und ihre Töchter Thong-Bikinis scharf kritisiert hatten. Die Diskussion, die viele als indirekten Angriff auf Michelle Keegan deuteten, verbreitete sich rasant auf TikTok, bevor sie aus den sozialen Medien der Familie entfernt wurde. Die Äußerungen lösten gemischte Reaktionen aus – einige bezeichneten Carol gar als "besitzergreifende Schwiegermutter".

Der Podcast Wright At Home startete im November 2022 mit Carol Wright sowie ihren Töchtern Jess und Natalya Wright als Moderatorinnen. In der umstrittenen Folge äußerten die drei unverblümt ihre Abneigung gegen Thong-Bikinis und stellten infrage, ob diese am Strand angemessen seien. Carols Ehemann, Mark Sr., schloss sich später ihrer Meinung an und heizte die Debatte weiter an.

Viele sahen in den Kommentaren eine Spitze gegen Michelle Keegan, die Ehefrau von Mark Wright, die eine eigene Bademodenmarke führt und regelmäßig Bikini-Fotos auf Instagram postet. Trotz der Kritik wies Carol Vorwürfe zurück, es gebe Spannungen zwischen ihr und Michelle – alles sei "in bester Ordnung". Mark Wright selbst lobte sowohl seine Frau als auch seine Mutter zum Muttertag als "tolle Mütter".

Der ursprüngliche Ausschnitt verbreitete sich trotz der Löschung aus den offiziellen Kanälen der Familie weiter auf TikTok. Seit der Entfernung gab es keine weitere öffentliche Stellungnahme von Carol oder ihren Töchtern.

Die Äußerungen zum Thong-Bikini brachten Carol Wright und ihre Töchter in die Kritik. Obwohl der Clip gelöscht wurde, hallt die Diskussion im Netz nach. Der Vorfall zeigt, wie schwer es für die Familie ist, private Meinungen im Rampenlicht zu vertreten – und welche Wellen selbst scheinbar harmlose Kommentare schlagen können.

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