Yayla Arena im Zeitraffer: Vom Eishockey zum Handball in unter 24 Stunden
Amelie KleinYayla Arena im Zeitraffer: Vom Eishockey zum Handball in unter 24 Stunden
Yayla Arena steht vor einer Mammutaufgabe: Vom Eishockey- zum Handballfeld in weniger als 24 Stunden
Ein 15-köpfiges Team hat nur bis Samstagmorgen, 8 Uhr Zeit, um die Umrüstung der Yayla Arena abzuschließen – und das bei einer optimalen Hallentemperatur von 18°C, damit der Boden sich richtig setzt. Der Wettlauf gegen die Uhr beginnt, während sich die HSG Krefeld auf das entscheidende Westderby gegen Dormagen vorbereitet.
Die logistische Herausforderung startet unmittelbar nach dem Ende der Eishockeyserie. Sollten die Spiele über die volle Distanz gehen, bleiben der Arena nur 19 Stunden, um die Eisfläche abzubauen, den Boden anzupassen und das Handballfeld aufzubauen – und das alles, bevor sich die Temperatur stabilisiert.
Für die HSG Krefeld lohnt sich der Aufwand: Die Heimspiele in der Yayla Arena sind jährlich ein Highlight. Doch dieses Match hat besondere Brisanz, denn das Team kämpft um den Klassenerhalt. Jeder Punkt zählt, und ein Sieg könnte überlebenswichtig sein.
Mehr als 5.000 Fans werden zum Westderby erwartet. Die Rivalität mit Dormagen sorgt stets für eine lautstarke und mitreißende Stimmung – was den Druck auf die ohnehin schon hochkarätige Partie weiter erhöht.
Die Umrüstung der Arena muss perfekt gelingen, um die Frist einzuhalten. Gelingt die Verwandlung rechtzeitig, kann das Spiel wie geplant stattfinden – und die HSG Krefeld auf einen entscheidenden Sieg hoffen. Das Ergebnis könnte ihre Chancen auf den Verbleib in der Liga für eine weitere Saison maßgeblich beeinflussen.






