15 April 2026, 06:13

Anuga 2025 bricht Besucherrekord und setzt globale Lebensmitteltrends

Große Gruppe von Teilnehmern auf einer internationalen Fachmesse mit Ständen, Bannern, Tischen, Stühlen und Luftballons in einem Raum mit architektonischen Bögen, Säulen und einem Bildschirm im Hintergrund.

Anuga 2025 bricht Besucherrekord und setzt globale Lebensmitteltrends

Anuga 2025 endet mit Rekordbesuch und hochkarätigen Diskussionen

Nach fünf Tagen mit Rekordbeteiligung und prominenten Debatten ist die Anuga 2025 zu Ende gegangen. Vom 4. bis 8. Oktober auf dem Gelände der Koelnmesse in Köln festigte die Messe ihren Ruf als weltweit führende Fachmesse für die Lebensmittelbranche. Besucher und Aussteller aus 110 Ländern trafen sich, um Trends, Vorschriften und neue Geschäftschancen zu erkunden.

In diesem Jahr verzeichnete die Messe mehr Teilnehmer denn je – darunter Politiker und Branchenführer. Landwirtschaftsminister Alois Rainer beteiligte sich an Diskussionen auf der Bühne von Anuga Organic on Stage und sprach über die EU-Ziele für den ökologischen Landbau. Die Plattform beleuchtete zudem pflanzenbasierte Lebensmittel, Nachhaltigkeitsstrategien sowie anstehende Regelungen für gentechnisch veränderte und GMO-freie Produkte.

Die globale Reichweite der Veranstaltung zeigte sich einmal mehr, als der Hashtag #weareAnuga weltweit an Fahrt aufnahm. Bong Jun Yoo, Direktor des Korea Food Industry Association (KFIA), berichtete von erfolgreichen Gesprächen mit großen Einkäufern. Neue Partnerschaften entstanden und unterstrichen damit die Rolle der Anuga als zentraler Knotenpunkt für den internationalen Lebensmittelhandel.

Die Organisatoren bestätigten, dass die nächste Ausgabe erneut in der Koelnmesse stattfinden wird – und damit ihre Position als Pflichttermin für die Branche festigt.

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Die Anuga 2025 setzte neue Maßstäbe bei Besucherzahlen und politischer Einbindung. Der Fokus auf ökologischen Landbau, pflanzliche Innovationen und regulatorische Veränderungen spiegelte die aktuellen Prioritäten der Branche wider. Mit wachsendem Einfluss bleibt die Messe ein unverzichtbarer Treffpunkt für die globale Lebensmittelwirtschaft.

Quelle