Betrunkener Pole ohne Führerschein in Grevenbroich von Polizei gestoppt
Moritz KellerBetrunkener Pole ohne Führerschein in Grevenbroich von Polizei gestoppt
Am Abend des 10. Juni 2023 wurde ein 59-jähriger Pole in Grevenbroich von der Polizei kontrolliert. Der Mann fuhr ohne gültigen Führerschein und unter Alkoholeinfluss. Der Vorfall ereignete sich gegen 21:30 Uhr an der Kreuzung Ostwall/Parkstraße.
Der Fahrer wurde im Rahmen einer routinemäßigen Verkehrskontrolle angehalten. Ein vorläufiger Atemalkoholtest bestätigte, dass er die gesetzliche Promillegrenze überschritten hatte. Die Beamten brachten ihn anschließend zur Dienststelle, wo eine Blutprobe entnommen wurde.
Nach deutschem Recht gilt ein Fahrer ab einer Blutalkoholkonzentration von 0,11 Promille automatisch als fahruntauglich. Ab 0,05 Promille können verwaltungsrechtliche Konsequenzen drohen. Selbst geringere Werte können bei sichtbaren Ausfallerscheinungen rechtliche Folgen nach sich ziehen.
Auch die Freundin des Mannes, der das Fahrzeug gehört, muss mit Konsequenzen rechnen. Die Behörden erklärten, sie könne zur Verantwortung gezogen werden, weil sie einem Betrunkenen das Fahren ermöglicht habe.
Die Polizei wies die Öffentlichkeit erneut darauf hin, dass die einzige sichere Lösung darin besteht, vor dem Fahren vollständig auf Alkohol zu verzichten. Gegen den Fahrer wird wegen Fahrens ohne Führerschein und unter Alkoholeinfluss ermittelt. Weitere rechtliche Schritte hängen von den Ergebnissen der Blutuntersuchung ab.
