Brookfield und CPP Investments steigen in Bieterkampf um Uniper ein
Ein Konsortium aus Brookfield und CPP Investments hat sich in den Bieterwettstreit um den Kauf von Uniper eingeschaltet. Die Gruppe verfügt über die finanzielle Stärke, um die gesamten verfügbaren 75 Prozent der Anteile zu erwerben. Beide Unternehmen haben ihr Interesse an einer Beteiligung an dem Energiekonzern bestätigt.
Brookfield verwaltet Vermögenswerte im Wert von über einer Billion US-Dollar. Sein Partner, CPP Investments, steuert rund 570 Milliarden US-Dollar bei. Gemeinsam verfügen sie über die notwendigen Mittel, um nicht nur die Übernahme zu finanzieren, sondern auch mögliche zukünftige Investitionen in Uniper zu tätigen.
Das Konsortium hat signalisiert, dass es nach dem Kauf zusätzliches Kapital in Uniper einbringen könnte. Bisher haben jedoch weder Brookfield noch CPP Investments öffentlich Stellung zu dem Vorhaben genommen.
Mit dem Einstieg des Konsortiums hat der Bieterprozess für Uniper einen starken Mitbewerber erhalten. Die gemeinsame Finanzkraft der Partner ermöglicht es ihnen, die vollständige Kontrolle über die angebotenen Anteile zu übernehmen. Bislang haben beide Unternehmen keine offiziellen Erklärungen abgegeben.






