25 April 2026, 04:08

Bundesregierung plant einmalige Heizkostenhilfe für Wohngeld-Empfänger im Juni

Plakat mit dem Titel "Energieeffiziente Haussanierungen" mit einer Aufzählung von Steuergutschriften für Haussanierungen wie Fenster, Türen oder Energieaudits, mit Bildern eines Hauses, einer Couch, einer Lampe, eines Schranks und einer Blume.

Bundesregierung plant einmalige Heizkostenhilfe für Wohngeld-Empfänger im Juni

Die deutsche Bundesregierung bereitet finanzielle Hilfen für Haushalte vor, die mit hohen Energiekosten zu kämpfen haben. Wer zwischen Oktober 2021 und März 2022 Wohngeld erhalten hat, soll im Juni eine einmalige Zahlung erhalten. Die genauen Regelungen und das Antragsverfahren werden jedoch noch finalisiert.

Die meisten Anspruchsberechtigten müssen den Zuschuss nicht extra beantragen. Die Auszahlung erfolgt automatisch an alle, die in dem genannten Zeitraum mindestens einen Monat lang Wohngeld bezogen haben.

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Ausnahmen gibt es in bestimmten Fällen: Wurde das Wohngeld direkt an den Vermieter überwiesen oder hat jemand in dieser Zeit in mehreren Städten gewohnt, gelten abweichende Bestimmungen. Wer BAföG-Leistungen oder Aufstiegsfortbildungsförderung erhält, muss einen gesonderten Antrag auf den Heizkostenzuschuss stellen.

Aktuell werden noch keine Anträge entgegengenommen. Die Stadt Solingen wird weitere Details bekannt geben, sobald der rechtliche Rahmen steht und das Verfahren startbereit ist.

Die finanzielle Unterstützung soll einkommensschwache Haushalte bei den gestiegenen Energiepreisen entlasten. Die Auszahlungen sind für Juni geplant, doch die genauen Zeitpläne und Abläufe stehen noch nicht fest. Sobald das Gesetz verabschiedet ist und die lokalen Behörden die nächsten Schritte bestätigen, wird es weitere Updates geben.

Quelle