Camilla Kerslakes Albtraum nach CO₂-Laser: Verbranntes Gesicht und anhaltende Schmerzen
Henry SchmittCamilla Kerslakes Albtraum nach CO₂-Laser: Verbranntes Gesicht und anhaltende Schmerzen
Die klassische Sängerin Camilla Kerslake hat schwere Komplikationen nach einer CO₂-Laser-Behandlung offenbart, bei der ihr Gesicht verbrannt und blutend zurückblieb. Die Behandlung, die Hautprobleme nach der Entbindung beheben sollte, verursachte starke Schmerzen und anhaltende Rötungen.
Kerslake hatte sich der Prozedur unterzogen, um die Hautelastizität und Rosazea zu verbessern, die nach der Geburt ihres zweiten Sohnes aufgetreten waren. Bei der Behandlung wird mit CO₂-Lasern die oberste Hautschicht abgetragen, um das Wachstum neuer Haut zu fördern. Doch bereits nach wenigen Stunden war ihr Gesicht noch immer rot und blutig.
Am nächsten Tag waren die Schäden weiterhin sichtbar. Trotzdem besuchte sie die Eröffnungsfeier von Tigermilk Spitalfields, wo sie ein Satin-Top mit Halterkragen und Jeans trug. Erst Tage später normalisierte sich ihr Hautbild wieder.
Ihre zweite Schwangerschaft war ohnehin schon schwierig verlaufen. Eigentlich hatte sie eine Hausgeburt geplant, doch die Hebammen steckten im Stau fest, sodass sie ihre Pläne ändern musste.
Kerslake, bekannt für ihre Auftritte im Londoner West End in Les Misérables, hat sich inzwischen von den Folgen der Behandlung erholt. Der Vorfall unterstreicht die Risiken kosmetischer Eingriffe – selbst für Menschen mit bereits bestehenden Hautproblemen. Ihr Gesicht ist mittlerweile abgeheilt, ohne sichtbare Langzeitschäden.
