15 May 2026, 14:13

Dortmund bereitet sich auf großes Klimacamp mit Tausenden Teilnehmenden vor

Eine große Gruppe von Menschen, die auf einer Stadtstraße marschieren, einige halten Schilder und andere fahren Fahrräder, mit Bäumen und einem Gebäude im Hintergrund unter einem klaren blauen Himmel in Washington, D.C. am 21. Januar 2020.

Dortmund bereitet sich auf großes Klimacamp mit Tausenden Teilnehmenden vor

Vom späten Mai bis Anfang Juni 2026 findet in Dortmund ein großes Klimacamp statt. Die Organisator:innen haben eine Reihe von Protesten, Demonstrationen und Veranstaltungen geplant, um auf Umweltfragen aufmerksam zu machen. Die Behörden bereiten sich auf mögliche Verkehrsbehinderungen vor, da mit Tausenden Teilnehmenden gerechnet wird.

Die Vorbereitungen für das Klimacamp beginnen am 23. Mai 2026, die Aufbauphase dauert bis zum 26. Mai. Das Camp selbst wird vom 27. Mai bis zum 30. Mai in Betrieb sein und bietet ein vollständiges Programm mit Diskussionen, Workshops und Aktivitäten.

Die Dortmunder Polizei hat die Sicherheitsverantwortung für die Veranstaltung übernommen und arbeitet eng mit den Organisator:innen, der Polizei Hamm sowie den lokalen Behörden zusammen. Sie betont ihre Unterstützung für friedliche Proteste, warnt jedoch vor Eingriffen, sollte es zu Störungen oder illegalen Handlungen kommen. Mit temporären Straßensperrungen und Verzögerungen ist in der Nähe des Camps sowie entlang der Demonstrationsrouten zu rechnen.

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Zwischen dem 28. und 31. Mai werden angemeldete Versammlungen und Kundgebungen stattfinden, die sich mit Klimafragen und anderen drängenden Themen befassen. Ein großer Demonstrationsmarsch am 30. Mai könnte mehrere Tausend Menschen anziehen. Nach Abschluss der Veranstaltungen wird das Camp zwischen dem 1. und 4. Juni abgebaut.

Aufrufe zur Teilnahme haben sich in ganz Deutschland und Europa verbreitet, wobei Umweltgruppen ihre Unterstützer:innen auffordern, sich den angemeldeten Aktionen anzuschließen.

Das Klimacamp bringt vier Tage lang Aktivist:innen, Organisationen und Bürger:innen zusammen. Die Polizei hat die Bedeutung gesetzmäßiger Proteste betont, während gleichzeitig Störungen so gering wie möglich gehalten werden sollen. In der letzten Phase wird das Gelände bis Anfang Juni geräumt, womit die geplanten Aktivitäten enden.

Quelle