23 June 2026, 20:05

Fachkonferenz in Bensberg diskutiert Schutz vor Gewalt im öffentlichen Dienst

#safeonduty: "Safe in öffentlichen Räumen": Konferenz an der Thomas-Morus-Akademie / Interprofessioneller Austausch zu Gewaltschutz

Fachkonferenz in Bensberg diskutiert Schutz vor Gewalt im öffentlichen Dienst

Dreitägige Konferenz zu Arbeitssicherheit im öffentlichen Dienst in Bensberg

Vom 24. bis 26. Februar fand in Bensberg eine dreitägige Fachkonferenz zum Thema Arbeitssicherheit für Beschäftigte im öffentlichen Sektor statt. Rund 120 Expertinnen und Experten kamen zusammen, um über Schutzmaßnahmen und die Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz zu diskutieren. Die Veranstaltung unter dem Titel „Sicher im öffentlichen Raum: Schutz, Prävention und Perspektiven“ konzentrierte sich auf praktische Strategien zur Sicherheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Konferenz bot eine Plattform für den Austausch zwischen Teilnehmenden und Sicherheitspartnern über Gewaltprävention. In einer Podiumsdiskussion wurden reale Fälle von Feindseligkeit am Arbeitsplatz analysiert und notwendige Gegenmaßnahmen erörtert.

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Barbara Havliza und Markus Hartmann sprachen über die psychischen Belastungen, die Feindseligkeit, Hass und Drohungen für Beschäftigte im öffentlichen Dienst mit sich bringen. Prof. Dr. Philipp Walkenhorst und Jochen Grimmelt betonten die Notwendigkeit einer starken Sicherheitskultur, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besser zu schützen. Regierungspräsident Dr. Thomas Wilk hob die Bedeutung des Dialogs zwischen Berufsgruppen für nachhaltige Lösungen hervor.

Justizminister Dr. Benjamin Limbach unterstrich die gemeinsame Verantwortung, die Sicherheit von Beschäftigten im öffentlichen Sektor zu verbessern. Die Veranstalter zeigten sich beeindruckt vom hohen Engagement der Teilnehmenden und lobten die konstruktive Atmosphäre. Sie äußerten sich optimistisch über die zukünftige Zusammenarbeit in der Gewaltprävention.

Die Konferenz endete mit dem Bekenntnis zu einer fortgesetzten Kooperation für mehr Arbeitssicherheit. Für weitere Informationen steht Anne Herr von #sicherimDienst unter der Telefonnummer +49 251 275 1125 oder per E-Mail an [email protected] zur Verfügung. Die diskutierten Strategien zielen darauf ab, den Schutz von Beschäftigten in öffentlichen Funktionen zu stärken.

Quelle