31 May 2026, 22:07

Feuerwehr Werne verhindert Lkw-Brand auf der A1 nach überhitzten Bremsen

FW-WRN: Berichterstattung über Lkw-Brand auf der Bundesstra├če 1 in Richtung Bremen

Feuerwehr Werne verhindert Lkw-Brand auf der A1 nach überhitzten Bremsen

Freiwillige Feuerwehr Werne rückt nach Lkw-Brandmeldung auf A1 aus

Am Donnerstagnachmittag wurde die Freiwillige Feuerwehr Werne zu einem Einsatz auf die Autobahn A1 gerufen, nachdem ein Truck mit brennenden Bremsen gemeldet worden war. Gegen 16:02 Uhr ging bei den Rettungskräften der Notruf ein, der auf eine mögliche Brandgefahr am Rastplatz „Hasenkämpe“ bei Bremen hinwies. Neunzehn Einsatzkräfte und vier Fahrzeuge machten sich umgehend auf den Weg zur Einsatzstelle.

Vor Ort stellten die Retter fest, dass der Lkw zwar stark überhitzte Bremsen und einen geplatzen Reifen aufwies, ein offenes Feuer jedoch nicht ausbrach. Der Fahrer hatte das Fahrzeug bereits sicher am Rastplatz zum Stehen gebracht. Die Feuerwehrleute kühlten umgehend mit einem Schnellangriffsschlauch vom Löschfahrzeug aus die Bremsanlage sowie die Felge ab.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Einsatz verlief zügig, und gegen 17:00 Uhr meldete das Team der Leitstelle des Kreises Unna die Beendigung der Maßnahmen. Verletzte gab es nicht, und der Lkw wurde gesichert, bevor die Kräfte zum Standort zurückkehrten.

Brandmeister Robin Nolting, Pressesprecher der Wehr, bestätigte die Details. Für weitere Auskünfte steht er unter [email protected] oder telefonisch unter 49 163 8522327 zur Verfügung. Aktuelle Meldungen zu lokalen Einsätzen finden sich zudem auf der Website der Feuerwehr unter www.feuerwehr-werne.de.

Der Vorfall führte zu geringfügigen Verzögerungen auf der A1, konnte jedoch ohne größere Beeinträchtigungen behoben werden. Nach der Stabilisierung der Bremsanlage normalisierte sich der Verkehr kurz nach 17:00 Uhr wieder. Die Einsatzkräfte bestätigten, dass von der Stelle keine weiteren Gefahren ausgingen.

Quelle