Friedenslicht aus Bethlehem kommt nach Essen – ein Symbol der Hoffnung
Henry SchmittFriedenslicht aus Bethlehem kommt nach Essen – ein Symbol der Hoffnung
Das Friedenslicht aus Bethlehem erreicht Essens Rathaus am 9. Dezember 2025
Zwölf Pfadfinderinnen und Pfadfinder überbrachten die Flamme – ein weiterer Halt in einer langjährigen Tradition, die in Deutschland um das Jahr 1999 ihren Anfang nahm. In diesem Jahr steht die Initiative unter dem Motto Ein Funke Mut.
Bürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Jugendlichen bei ihrer Ankunft mit dem Friedenslicht. Er dankte ihnen für ihr Engagement und die Reise, die sie auf sich genommen hatten, um dieses Symbol der Hoffnung in die Stadt zu tragen.
Während der Feier betonte Kufen die Bedeutung von Mut in der heutigen Zeit. Das Licht sei eine eindringliche Mahnung an Widerstandsfähigkeit, besonders in unsicheren Zeiten, so der Bürgermeister. Vergleichbare Veranstaltungen fanden zuvor in anderen deutschen Städten statt, darunter Fulda, Köln, Emmerich und Bischofswiesen.
Die Tradition, das Friedenslicht weiterzugeben, begann vor über zwei Jahrzehnten in Fulda. Zwar liegen für 2025 noch keine genauen Teilnehmerzahlen vor, doch die Initiative verbreitet sich jedes Jahr weiter in ganz Deutschland.
In den kommenden Tagen wird die Flamme an Essener Gemeinden und Kirchen weitergereicht. Durch das Engagement der Pfadfinderinnen und Pfadfinder erreicht die Botschaft von Frieden und Mut die Menschen in der gesamten Region. Die Veranstaltung unterstreicht einmal mehr die Rolle der Tradition als verbindendes Symbol in der Weihnachtszeit.






