Frontalzusammenstoß auf der B236: Schwerverletzter nach Unfall bei Werdohl
Marie FuchsFrontalzusammenstoß auf der B236: Schwerverletzter nach Unfall bei Werdohl
Schwerer Unfall auf der B236 bei Werdohl lässt Verkehr am 3. Juli 2025 zum Erliegen kommen
Ein schwerer Zusammenstoß auf der Bundesstraße 236 in der Nähe von Werdohl brachte den Verkehr am 3. Juli 2025 zum Stillstand. Rettungskräfte eilten nach einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleinbus und einem Lkw kurz nach 8:13 Uhr zur Unfallstelle. Die Straße blieb stundenlang gesperrt, während Ermittlungen und Rettungsarbeiten im Gange waren.
Die Feuerwehr Plettenberg erhielt um 08:13 Uhr den Notruf über einen schweren Unfall zwischen Teindeln und Werdohl-Kettling. Ein Kleinbus war frontal mit einem Lkw zusammengestoßen, der mehrere Fahrzeuge geladen hatte. Der Fahrer des Kleinbusses erlitt lebensgefährliche Verletzungen, während der Lkw-Fahrer unverletzt blieb und den Unfallort selbstständig verließ.
Die Einsatzkräfte rückten mit einem Rettungsfahrzeug, einer Drehleiter und einem Führungswagen aus, unterstützt von zwei Rettungswagen und einem Notarztteam. Die Feuerwehr Ohle beteiligte sich ebenfalls an den Maßnahmen. Ein Ersthelfer vor Ort leistete dem verletzten Fahrer sofortige medizinische Hilfe und wurde später für sein schnelles und entschlossenes Handeln gewürdigt.
Da aus den Fahrzeugen Flüssigkeiten austraten, arbeiteten die Einsatzteams daran, die Leckagen einzudämmen und Brandgefahren zu verhindern. Zudem sicherten sie eine Landezone für Christoph 25, den Rettungshubschrauber, der den Kleinbusfahrer ins Siegen-Klinikum flog. Der örtliche Wehrführer wurde informiert, da der Unfall in den Zuständigkeitsbereich von Werdohl fiel.
Die B236 blieb bis etwa 14:00 Uhr gesperrt, während die Behörden ihre Ermittlungen abschlossen und das Wrack bauten. Der verletzte Kleinbusfahrer wurde zur Notfallbehandlung ins Krankenhaus geflogen. Die Einsatzkräfte kümmerten sich um ausgetretene Flüssigkeiten, Brandrisiken und Verkehrsbehinderungen, bevor die Straße wieder freigegeben wurde.
Für weitere Informationen steht die Pressestelle der Feuerwehr Plettenberg unter [email protected] zur Verfügung.
