11 April 2026, 00:12

Goldpreis auf Rekordhoch: Wie Deutsche jetzt von alten Schätzen profitieren

Goldmünze mit 'Gut für 12% im Handel' eingraviert, an einem Haken hängend.

Wie finde ich heraus, was mein altes Goldschmuck jetzt wert ist - Goldpreis auf Rekordhoch: Wie Deutsche jetzt von alten Schätzen profitieren

Goldpreis erreicht Rekordhoch – viele Deutsche besitzen wertvolle Bestände

Der Goldpreis hat einen historischen Höchststand erreicht: Eine Feinunze kostet mittlerweile über 3.500 Euro. Dieser Anstieg lenkt den Blick auf die Goldreserven, die viele Deutsche bereits besitzen – sei es in Form von Barren, Münzen oder Schmuck. Sechs von zehn Menschen im Land haben irgendwelche Bestände des Edelmetalls, und deren Wert ist in den letzten Jahren stark gestiegen.

Der Wert von Gold hängt von Reinheit und Gewicht ab. Schmuckstücke tragen oft Prägungen wie "333" (ein Drittel Goldanteil) oder "750" (drei Viertel Goldanteil), die den Feingehalt angeben. Aktuell liegt der Preis bei etwa 115 Euro pro Gramm – eine Kette mit einem Materialwert von 500 Euro könnte daher realistisch für über 450 Euro verkauft werden.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Professionelle Ankäufer orientieren sich vor allem am Materialwert, wenn sie Angebote machen. Anlagemünzen wie der Krügerrand haben einen festen Metallwert, was den Verkauf erleichtert. Zahngold hingegen ist oft schwieriger zu bewerten und erfordert mitunter eine Fachbegutachtung.

Wer Gold verkaufen möchte, hat mehrere Möglichkeiten: Man kann Juweliere oder Goldhändler vor Ort aufsuchen, Experten für eine Bewertung nach Hause bestellen oder seriöse Online-Plattformen nutzen. Jede dieser Optionen bietet eine Chance, ungenutzten Goldschmuck oder -bestände zu den aktuellen Höchstpreisen in Bargeld umzuwandeln.

Angesichts der Rekordpreise überdenken viele Deutsche den Wert ihres alten Schmucks, ihrer Münzen oder Barren. Der Verkaufsprozess bleibt unkompliziert – ob über Händler, Hausbesuche oder Online-Dienste. Bei den meisten Stücken entscheidet der Materialwert über das Angebot, was die Berechnung möglicher Erlöse vereinfacht.

Quelle