18 April 2026, 18:09

Großfahndung im Königsforst: 70-Jähriger nach stundenlanger Suche unverletzt gefunden

Feuerwehr- und Rettungsdienstgebäude mit roter Tür, Fenstern, einem Namensschild, einer Flagge an einem Fahnenmast, einem Metallturm, einem Zaun, einer Baumgruppe und einem bewölkten Himmel.

Großfahndung im Königsforst: 70-Jähriger nach stundenlanger Suche unverletzt gefunden

Großangelegte Suchaktion im Königsforst nach Vermisstenmeldung eines 70-Jährigen

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Am Samstagabend entfaltete sich im Königsforst eine großangelegte Suchaktion, nachdem ein 70-jähriger Mann seinen Verlust gemeldet hatte. Die Feuerwehr Bergisch Gladbach leitete den Einsatz, an dem mehrere Rettungskräfte beteiligt waren und der fast vier Stunden dauerte. Der Mann, der unter eingeschränkter Mobilität und Kommunikationsschwierigkeiten litt, wurde schließlich unverletzt aufgefunden, benötigte jedoch medizinische Versorgung.

Ausgelöst wurde der Alarm, als der Senior die Notrufnummer 112 wählte und erklärte, er sei im Wald orientierungslos und fühle sich unwohl. Die Feuerwehr ortete schnell sein Mobilfunksignal und entsandte Rettungseinheiten in das Gebiet. Unterstützung erhielten sie von Polizeibeamten, einem Hundeführer sowie einem Hubschrauber, der das Gelände aus der Luft absuchte.

Mit Einbruch der Dunkelheit stießen weitere Verstärkungen zur Suchmannschaft, darunter ein Drohnenteam und zusätzliche Einsatzkräfte. Gegen 23:30 Uhr entdeckte eine Mannschaft der Wache 10 den Mann in der Nähe eines Waldwegs. Er war bei Bewusstsein, zeigte jedoch Anzeichen einer leichten Unterkühlung und Schwäche.

Ein Rettungswagen brachte ihn zur weiteren Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus. Die Behörden wiesen darauf hin, dass seine eingeschränkte Bewegungsfähigkeit und Sprachbarrieren die Koordination während des Einsatzes zusätzlich erschwert hatten.

Durch die gemeinsame Anstrengung von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten konnte die Suche erfolgreich abgeschlossen werden. Der Mann erhielt nach seiner Rettung Behandlung wegen Unterkühlung und Erschöpfung. Die Einsatzkräfte bestätigten im Anschluss, dass es in dem Gebiet zu keinen weiteren Vorfällen gekommen sei.

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