Herzogin Sarah Ferguson: Luxus auf Pump und Vorwürfe gegen die Royals
Henry SchmittHerzogin Sarah Ferguson: Luxus auf Pump und Vorwürfe gegen die Royals
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, wirft der königlichen Familie vor, ihren Aufenthaltsort preisgegeben zu haben, während sie sich in einem teuren österreichischen Skiressort aufhielt. Medienberichten zufolge haben ihre aufwendigen Ausgaben sie in finanzielle Schwierigkeiten gebracht – ihre Kreditkarten seien ausgereizt, und Familienmitglieder zeigten sich zunehmend besorgt.
Im April 2026 hielt sich Ferguson in einem Luxus-Chalet in Österreich auf, das etwa 2.700 Dollar pro Nacht kostete. Später behauptete sie, jemand aus dem königlichen Haushalt habe ihren Aufenthaltsort an die Öffentlichkeit durchsickern lassen. Eine offizielle Stellungnahme dazu gab es bisher nicht.
Ihre Töchter, Prinzessinnen Eugenie und Beatrice, sollen sie wiederholt aufgefordert haben, ihre Ausgaben zu reduzieren. Doch Insider berichten, Ferguson verharre in einer Art Realitätsverweigerung gegenüber ihrer finanziellen Lage. Statt zu sparen, gebe sie sich der sogenannten „Retail-Therapie“ hin – und verschärfe so ihre Schuldenprobleme.
Der Royal-Biograf Andrew Lownie vermutet, dass Fergusons extravaganter Lebensstil – einschließlich Reisen mit dem ehemaligen Prinzen Andrew – ihre Chancen auf eine Versöhnung mit der Königsfamilie mindern könnte. Zudem spekuliert er, sie könnte finanzielle Unterstützung von der Familie erhoffen, doch ein entsprechender Deal sei nicht bestätigt.
Ihre Ausgaben haben mittlerweile ein solches Ausmaß erreicht, dass Eugenie und Beatrice befürchten, für ihre Schulden aufkommen zu müssen. Trotz aller Warnungen lebt Ferguson weiter, als gäbe es kein finanzielles Morgen – beharrlich in ihrem luxuriösen Lebensstil.
Die finanziellen Probleme der Herzogin fallen in eine Phase, in der ihr Verhältnis zur Königsfamilie ohnehin angespannt ist. Angesichts wachsender Schulden und fehlender Lösungsansätze könnten ihre Töchter bald die Konsequenzen ihres Verschwendungsdrangs zu spüren bekommen. Die Frage ist: Wie lange kann sie sich diesen Lebensstil noch leisten?






