28 April 2026, 04:08

Neusser Straße in Willich wird für zwei Monate voll gesperrt – was Autofahrer jetzt wissen müssen

Stadtstraße mit Gebäuden, Straßeninfrastruktur, Fahrzeugen, Bäumen und einer Baustelle mit Verkehrszeichen unter einem bewölkten Himmel.

Neusser Straße in Willich wird für zwei Monate voll gesperrt – was Autofahrer jetzt wissen müssen

Großbaustelle auf der Neusser Straße in Willich: Einschränkungen für Autofahrer und Radfahrer

Bald beginnen umfangreiche Bauarbeiten auf der Neusser Straße in Willich, die sowohl Autofahrer als auch Radfahrer betreffen werden. Das Projekt umfasst die Sanierung der Fahrbahn sowie den Ausbau der Geh- und Radwege auf einer Strecke von zwei Kilometern. Die Arbeiten sollen etwa zwei Monate dauern, wobei die Finanzierung größtenteils vom Land Nordrhein-Westfalen übernommen wird.

Aufgrund der beenigten Breite wird der Abschnitt der K 19 (Neusser Straße) für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Autofahrer werden über die L 26 und die L 154 umgeleitet. Anwohner und Besucher, die in den Stadtteil Hardt wollen, können das Gebiet weiterhin von Osten über die L 154 mit dem Auto erreichen.

Auch der Geh- und Radweg zwischen Willich und Willich-Hardt wird während der Bauzeit komplett gesperrt. Fußgänger und Radfahrer müssen eine ausgeschilderte Umleitungsstrecke nutzen. Trotz der Sperrungen bleiben Bürgerbusse und Schülertransporte weiterhin auf der Neusser Straße verkehrsberechtigt.

Nach Abschluss der Arbeiten auf der Neusser Straße folgen weitere Fahrbahnsanierungen auf der Martin-Rieffert-Straße und der Peterstraße in Willich-Mitte. Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf etwa 2,2 Millionen Euro, wobei 80 Prozent der Mittel für den Radwegesausbau vom Land Nordrhein-Westfalen stammen.

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Durch die Maßnahmen entsteht ein breiterer, modernisierter Weg für Fußgänger und Radfahrer entlang der Neusser Straße. Mit Verkehrseinschränkungen ist für zwei Monate zu rechnen, doch Ausweichrouten bleiben offen. Ziel des Projekts ist es, die lokale Infrastruktur zu verbessern und gleichzeitig den wichtigen Nahverkehr aufrechtzuerhalten.

Quelle