25 April 2026, 12:28

Nicola Leibinger-Kammüller erhält den Benedikt-Preis 2026 für ihr Lebenswerk

Plakat zum 70-jährigen Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfests in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen in der Mitte, umgeben von Text und Zahlen in einem Photo-Rahmen.

Nicola Leibinger-Kammüller erhält den Benedikt-Preis 2026 für ihr Lebenswerk

Nicola Leibinger-Kammüller wird 2026 mit dem Benedikt-Preis ausgezeichnet. Die renommierte Ehrung würdigt ihre unternehmerischen Erfolge, ihr gesellschaftliches Engagement sowie ihr Eintreten für familiäre Werte. Damit reiht sie sich in eine illustre Liste früherer Preisträger ein, zu denen ehemalige Staatschefs und einflussreiche Persönlichkeiten der Öffentlichkeit zählen.

Der Benedikt-Preis zelebriert seit über 50 Jahren herausragende Persönlichkeiten. Seit 2013 steht er neben dem Karlspreis und dem Westfälischen Friedenspreis als eine der höchsten Auszeichnungen Nordrhein-Westfalens. Zu den bisherigen Preisträgern zählen Jean-Claude Juncker, Schwedens Königin Silvia sowie der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck.

Die Jury entschied sich für Leibinger-Kammüller in Anerkennung ihrer Führungsstärke in der Wirtschaft, ihres gesellschaftlichen Engagements und ihres Einsatzes für familiäre Verantwortung. Ulrich M. Harnacke, Vorsitzender des Benedikt-Preis-Vereins, hob hervor, dass ihr Wirken tief in christlichen und abendländischen Werten verwurzelt sei. Bekannt ist sie zudem für ihre klare Haltung in wirtschaftspolitischen Fragen und ihre Forderung nach ethischen Unternehmenspraktiken.

Die feierliche Verleihung findet am 8. September 2026 in Mönchengladbach statt. Dr. Alexander Erdland, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot & Württembergische AG, wird die Laudatio halten.

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Leibinger-Kammüller erhält die Auszeichnung im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Zeremonie 2026. Ihre Würdigung unterstreicht die Tradition des Benedikt-Preises, Persönlichkeiten zu ehren, die Wirtschaft, Gesellschaft und ethische Führung prägen. Die Veranstaltung lenkt weiterhin die Aufmerksamkeit auf Menschen, die in Deutschland und darüber hinaus nachhaltige Spuren hinterlassen.

Quelle