"SAFE HOUR": Wie Unternehmen Gewalt am Arbeitsplatz effektiv vorbeugen können
Amelie Klein"SAFE HOUR": Wie Unternehmen Gewalt am Arbeitsplatz effektiv vorbeugen können
Am Montag, dem 24. März 2025, veranstaltete das Präventionsnetzwerk #SicherAmArbeitsplatz eine Online-Veranstaltung unter dem Titel „SAFE HOUR“. Im Mittelpunkt der Sitzung stand die Umsetzung von Maßnahmen zum Schutz von Beschäftigten vor Gewalt. Fachleute und Organisationen kamen zusammen, um praktische Lösungen für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz zu diskutieren.
Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Debatte über die Bedeutung einer gründlichen Risikoanalyse. Besonders hervorgehoben wurde die gesetzlich vorgeschriebene Gefährdungsbeurteilung als erster Schritt, um Gewaltrisiken am Arbeitsplatz zu erkennen und zu bekämpfen.
An der Podiumsdiskussion beteiligten sich Expertinnen und Experten aus der öffentlichen Verwaltung, dem Sicherheitsmanagement sowie dem Arbeitsschutz. Sie beleuchteten zentrale Themen wie Rollenverteilung, Verantwortlichkeiten und konkrete Präventivmaßnahmen. Dabei wurde betont, dass Gewaltprävention ein fester Bestandteil des betrieblichen Arbeitsschutzes sein muss.
Die Teilnehmenden unterstrichen die Notwendigkeit von Zusammenarbeit und Wissensaustausch. Dieser Ansatz trage dazu bei, bestehende Strategien zu verfeinern und sicherzustellen, dass Arbeitgeber ihren rechtlichen und ethischen Pflichten zum Schutz der Belegschaft nachkommen.
Das Präventionsnetzwerk #SicherAmArbeitsplatz plant, die „SAFE HOUR“-Veranstaltungen fortzuführen. Die nächsten Termine werden auf der Website bekannt gegeben. Ziel des Netzwerks ist es, die Debatte über Gewaltprävention am Arbeitsplatz lebendig und handlungsorientiert zu halten.
