Stadt-Sparkasse Mönchengladbach wächst 2025 mit Rekord-Einlagen und Krediten
Amelie KleinStadt-Sparkasse Mönchengladbach wächst 2025 mit Rekord-Einlagen und Krediten
Die Stadt-Sparkasse Mönchengladbach verzeichnete im Jahr 2025 ein kräftiges Wachstum: Die Kundeneinlagen stiegen auf 4,487 Billionen Euro. Gleichzeitig baute die Bank ihr Kredit- und Anlagegeschäft aus – ein Zeichen für eine solide finanzielle Entwicklung in allen zentralen Bereichen.
Das Kundenvolumen der Bank erreichte 2025 insgesamt 10,175 Billionen Euro und lag damit deutlich über den Vorjahreswerten. Treibende Kraft war unter anderem der Anstieg der Einlagen, die bis zum Jahresende auf 4,487 Billionen Euro kletterten.
Besonders dynamisch entwickelte sich das Hypothekenkreditgeschäft: Die Bank vergab neue Darlehen im Volumen von 446 Millionen Euro – 44 Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Parallel verkaufte sie 120 Immobilien im Wert von knapp 40 Millionen Euro, was die Geschäftstätigkeit zusätzlich belebt hat.
Auch im Anlagebereich verzeichnete die Bank einen Aufschwung: Kunden erwarben Wertpapiere im Wert von 382 Millionen Euro, während sie Papiere für 362 Millionen Euro veräußerten. Das von der Bank verwaltete Wertpapierportfolio wuchs im Jahresverlauf von 1,66 auf 1,83 Milliarden Euro. Gleichzeitig stieg der DAX um 23 Prozent – die beste Jahresperformance seit 2019 –, was die Anlegerstimmung vermutlich begünstigte.
Mit 161.800 Privat- und Geschäftskundenkonten blieb die Kundenbasis stabil. Das Betriebsergebnis vor Bewertungsanpassungen lag bei 58,2 Millionen Euro und unterstrich damit die solide Finanzlage der Bank.
Die Bilanz für 2025 zeigt: Die Stadt-Sparkasse Mönchengladbach hat ihr Kredit-, Einlagen- und Anlagegeschäft deutlich ausgebaut. Höhere Hypothekenvergaben, Immobilienverkäufe und ein wachsendes Wertpapierportfolio trieben das Geschäftsvolumen nach oben. Die Zahlen deuten auf eine anhaltend starke Nachfrage nach den Finanzdienstleistungen der Bank im gesamten Jahresverlauf hin.
