UK stoppt Junkfood-Werbung: Kampf gegen Kinderfettleibigkeit beginnt jetzt
Henry SchmittUK stoppt Junkfood-Werbung: Kampf gegen Kinderfettleibigkeit beginnt jetzt
UK-weit gilt nun Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel
In ganz Großbritannien ist diese Woche ein landesweites Verbot von Werbung für ungesundes Essen in Kraft getreten. Die neuen Regelungen sollen dazu beitragen, falsche Ernährungsgewohnheiten bei Kindern einzudämmen. Unterdessen ermittelt die Polizei in Duisburg im Fall eines brutalen Raubüberfalls im Stadtteil Alt-Hamborn, bei dem ein junger Mann von einem Online-Bekannten angegriffen wurde.
Die britischen Behörden versprechen sich von dem Werbeverbot eine Verringerung der Kinderfettleibigkeit sowie eine Entlastung des nationalen Gesundheitssystems NHS. Schätzungen zufolge könnte die Maßnahme langfristig Milliarden an Gesundheitskosten einsparen.
Raubüberfall in Duisburg: Opfer unter falschen Versprechungen gelockt In einem nicht damit zusammenhängenden Vorfall wurde ein 23-jähriger Mann unter einem Vorwand zu einem Treffen in Alt-Hamborn gelockt, wo er anschließend überfallen und beraubt wurde. Der Verdächtige, ein 27 Jahre alter Mann, lebt derzeit in einer notdürftigen Behausung in dem Gebiet. Bislang haben die Ermittler noch keine Festnahmen bestätigt.
Das Werbeverbot stellt einen bedeutenden Wandel dar, wie ungesunde Lebensmittel künftig an junge Menschen beworben werden dürfen. Die Polizei fahndet unterdessen weiter nach den Tätern des Duisburger Raubüberfalls. Beide Fälle zeigen die anhaltenden Bemühungen, öffentliche Gesundheits- und Sicherheitsfragen anzugehen.






