Velbert diskutiert lebensverlängernde Maßnahmen und Sterbebegleitung – ohne Anmeldung
Amelie KleinVelbert diskutiert lebensverlängernde Maßnahmen und Sterbebegleitung – ohne Anmeldung
In Velbert findet später diesen Monat eine Informationsveranstaltung zu lebensverlängernden medizinischen Behandlungen statt. Die öffentliche Veranstaltung soll rechtliche und praktische Aspekte von Entscheidungen in der Sterbebegleitung erläutern. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Die Veranstaltung findet am Donnerstag, dem 26. März, von 17:00 bis 18:30 Uhr in der Villa B, Höferstraße 37, statt. Organisiert wird sie vom Pflegeamt der Stadt Velbert, der Bergischen Diakonie Aprath und dem SKFM Velbert/Heiligenhaus.
Sebastian Schmitz, ein Vertreter des Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgungsdienstes (SAPV) im Kreis Mettmann, wird die Diskussion leiten. In seinem Vortrag geht es um verfügbare Hilfsmittel für Entscheidungen über lebenserhaltende Maßnahmen. Zudem wird er den rechtlichen Rahmen für solche Entscheidungen erklären.
Eingesetzte Betreuer sowie alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung entfällt.
Die Veranstaltung bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich über Optionen der Sterbebegleitung und deren rechtliche Konsequenzen zu informieren. Die Organisatoren hoffen, dass die Diskussion Betroffenen und Betreuern hilft, fundiertere Entscheidungen über lebensverlängernde medizinische Maßnahmen zu treffen.






