Wald plant mit ISEK 2030 die Zukunft des Stadtteils – Bürger bringen Ideen ein
Amelie KleinWald plant mit ISEK 2030 die Zukunft des Stadtteils – Bürger bringen Ideen ein
Der Rat des Stadtbezirks Wald treibt das Projekt ISEK Zukunft Wald 2030 voran. Die Initiative zielt darauf ab, zentrale Bereiche in Wald zu verbessern und den Stadtteil langfristig zukunftsfähig aufzustellen. Anwohner hatten bereits Gelegenheit, ihre Meinungen und Anregungen zu den Plänen einzubringen.
Bei einer kürzlichen Veranstaltung wurde der Stand des Integrierten Städtischen Entwicklungskonzepts (ISEK) vorgestellt. Dabei wurden Projekte präsentiert, die eine Landesförderung erhalten sollen. Die Teilnehmer brachten Fragen und Vorschläge ein – insbesondere zu den geplanten Veränderungen an der Stresemannstraße.
Andreas Budde, Stadtrat für den Bezirk, und Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, lobten den konstruktiven Austausch mit der Bürgerschaft. Das Quartiersmanagement wird die Dialoge fortsetzen und veranstaltet dazu Nachbarschaftsforen im Friedrich 67. Diese Foren sollen künftig die zentrale Informationsplattform für den Fortgang des ISEK-Prozesses bilden.
Weitere Beteiligungsformate sind geplant, um eine breitere Vielfalt an Stimmen einzubinden. Im Frühjahr 2026 werden Kinder und Jugendliche die Gestaltung der Jugendallee Vogelsang mitgestalten. Der Wald-Bezirksrat bleibt zudem in die Steuerung des gesamten Prozesses eingebunden.
Nähere Informationen zum ISEK Zukunft Wald 2030 sind auf der Website der Stadt Solingen abrufbar. Das Projekt setzt auf landesgeförderte Verbesserungen und die Zusammenarbeit mit der Bürgerschaft, um die Zukunft des Stadtteils aktiv mitzugestalten. Die Nachbarschaftsforen halten die Anwohner über die konkreten Planungen auf dem Laufenden.






