Wasserverband Langenfeld-Monheim: Neue Bürgermeister retten langjährige Partnerschaft
Marie FuchsWasserverband Langenfeld-Monheim: Neue Bürgermeister retten langjährige Partnerschaft
Die Zukunft des Wasserverbands Langenfeld-Monheim scheint nun gesichert. Die neu gewählten Bürgermeister beider Städte haben zugesagt, die langjährige Partnerschaft fortzuführen. In Kürze werden die Stadträte über Vorschläge abstimmen, um die Zusammenarbeit zu erhalten.
Der scheidende Langenfelder Bürgermeister Frank Schneider hatte den Prozess noch vor seinem Amtsende angestoßen. Er sorgte dafür, dass beide Stadtparlamente über Beschlüsse zur Fortführung der Arbeit des Wasserverbands beraten. Die neu gewählten Räte in Langenfeld und Monheim am Rhein kommen am 4. bzw. 5. November 2025 zusammen.
Gerold Wenzens, der designierte Bürgermeister Langenfelds, hat seine Unterstützung für die Partnerschaft bereits bestätigt. Seine Amtskollegin in Monheim, Sonja Wienecke, hat sich ebenfalls klar dazu bekannt. Beide treten in der ersten Novemberwoche 2025 ihr Amt an.
Falls die Stadträte den Vorlagen zustimmen, ergeben sich daraus zwei zentrale Konsequenzen: Die Auflösung des Wasserverbands Langenfeld-Monheim würde rückgängig gemacht. Zudem ließe sich die Aufspaltung der zugehörigen Gesellschaften verhindern. Beide Bürgermeister verfügen zudem über starke Rückendeckung aus ihren Fraktionen, um das Abkommen aufrechtzuerhalten.
Die endgültige Entscheidung liegt nun bei den neu gewählten Räten. Eine Zustimmung würde bedeuten, dass der Wasserverband in seiner bisherigen Form bestehen bleibt und eine Zerschlagung seiner Strukturen vermieden wird. Beide Städte zeigen sich entschlossen, die Partnerschaft zu bewahren.






