FEMA-Beamter behauptet Teleportation und droht Ex-Präsident Biden mit Gewalt
Henry SchmittFEMA-Beamter behauptet Teleportation und droht Ex-Präsident Biden mit Gewalt
Gregg Phillips, ein hochrangiger Beamter der US-Bundesbehörde für Katastrophenschutz (FEMA), hat mit Behauptungen über Teleportation und gewalttätigen Äußerungen über den früheren US-Präsidenten Joe Biden für Aufsehen gesorgt. Seine im März 2025 gemachten Aussagen lösten eine breite Debatte aus und führten zu Forderungen nach seiner Abberufung aus dem Amt.
Phillips, der bei FEMA die Abteilung für Einsatz und Wiederherstellung leitet, erzählte Reportern, er sei von einem Waffle-House-Restaurant in ein anderes, 80 Kilometer entferntes, "beamten" worden. Trotz Skepsis beharrt er auf seiner Schilderung und betont: "Ich weiß, was ich erlebt habe." Große Medienhäuser wie CNN berichteten über den Vorfall, doch eine unabhängige Bestätigung seiner Behauptungen steht aus.
Zudem geriet Phillips in die Kritik, nachdem er auf der Plattform Truth Social aggressive Kommentare gepostet hatte. Er schrieb, er wolle Biden "ins Gesicht schlagen" und der frühere Präsident "verdiene es zu sterben". Daraufhin stellten demokratische Abgeordnete seine Eignung für das Amt infrage. In der Folge wurde er von einer geplanten Anhörung im Kongress ausgeschlossen.
Ein FEMA-Sprecher ging auf die Teleportationsvorwürfe nicht direkt ein. Stattdessen führte die Behörde die problematischen Beiträge Phillips' auf Truth Social auf einen "technischen Fehler" zurück. Die Daily Mail bat ebenfalls um eine Stellungnahme, erhielt jedoch keine Antwort.
Phillips bleibt vorerst in seiner Position bei FEMA, doch seine Glaubwürdigkeit wurde öffentlich infrage gestellt. Sowohl seine Teleportationsgeschichte als auch seine hetzerischen Äußerungen werfen Fragen zu seinem professionellen Verhalten auf. Bisher gab es keine offiziellen Aussagen zu seiner Zukunft bei der Behörde.






