02 April 2026, 20:07

NRW startet Herbstkampagne "#SicherUnterwegs" für mehr Fußgängersicherheit

Vielbefahrene Straße mit einem "Gefahr Schweres Gerät Überqueren"-Schild, Fahrzeuge, Fußgänger, Strommasten, Baustellen, Bäume und bewölkter Himmel.

NRW startet Herbstkampagne "#SicherUnterwegs" für mehr Fußgängersicherheit

Neue Verkehrssicherheitskampagne in Nordrhein-Westfalen vom 27. Oktober bis 2. November 2025

Vom 27. Oktober bis 2. November 2025 findet in ganz Nordrhein-Westfalen eine neue Verkehrssicherheitsaktion statt. Die Initiative unter dem Namen "NRW-Initiative – #SicherUnterwegs" zielt darauf ab, die Sicherheit von Fußgänger:innen zu erhöhen – besonders in der Herbstzeit, wenn die Tage kürzer werden und das Unfallrisiko steigt. Die Polizei im Kreis Borken beteiligt sich gemeinsam mit allen anderen lokalen Behörden an der Kampagne.

Während der einwöchigen Aktion werden Beamte die Verkehrskontrollen an neuralgischen Punkten verstärken. Besonders im Fokus stehen Fußgängerüberwege, stark frequentierte Kreuzungen und Unfallschwerpunkte. Ziel ist es, Kollisionen zu verhindern, da die Tageslichtstunden immer weniger werden.

Neben den Kontrollen werden die Polizeikräfte auch direkt mit Bürger:innen ins Gespräch kommen. Sie weisen auf typische Gefahren hin und geben praktische Tipps – vor allem dazu, wie man bei schlechten Lichtverhältnissen besser sichtbar bleibt. Die Kampagne verbindet strengere Überwachung mit Aufklärungsarbeit und ist Teil des landesweiten Konzepts für mehr Verkehrssicherheit.

In den Herbst- und Wintermonaten kommt es üblicherweise zu mehr Unfällen mit Fußgänger:innen. Die Initiative reagiert damit auf das saisonale Risiko, indem sie präventive Streifen mit Bürgerdialogen kombiniert.

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Die Kreispolizeibehörde Borken arbeitet während der Aktion eng mit anderen Polizeidienststellen in Nordrhein-Westfalen zusammen. Durch schärfere Kontrollen und gezielte Öffentlichkeitsarbeit soll die Zahl der Unfälle sinken, wenn die Nächte länger werden. Die Maßnahme ist Teil der kontinuierlichen Bemühungen, die Straßen für Fußgänger:innen sicherer zu machen.

Quelle